Wer eine echte Alternative zu Google Analytics sucht, der sollte sich unbedingt Piwik anschauen. Es ist einer der besten Möglichkeiten ein eigenes “Google Analytics” zu betreiben.
Bei Google Analytics gibt es einige rechtliche Einschränkungen, die mit Piwik entfallen.
Die Linuxuser sind bekanntlich schreibfaul und benutzen meistens die Befehlvervollständigung durch die Tab-Taste. Wem das nicht genügend Möglichkeiten bietet, der sollte sich Bash-Completion anschauen.
Mit Knockd kann man Ports nach erfolgreichem Klopfzeichen öffnen und automatisch schliessen. Knockd fügt hierfür neue Iptables-Regeln ein. Es ist auch möglich per Knockd einzelne Dienste zu starten / stoppen. Knockd arbeitet sehr ressourcenschonen, nicht zuletzt weil das Binary nur wenige Bytes gross ist.
Kürzlich entdeckte ich über 100 404 Anfragen innerhalb von 2 Minuten in meinem Webserver Logfile. Diese stammen vermutlich von einem Morfeus Scanner. Dieser sucht nach sämtlichen gängigen URLs von zum Beispiel phpmyadmin,horde und anderen Webanwendungen. Damit in Zukunft diese Attacken verhindert werden, installierte ich Fail2Ban und konfigurierte einen “Apache 404 Block”, der ab einer bestimmten Anzahl von 404 Anfragen eines bestimmten Hosts eine Iptables Blockregel einfügt. Dies ist mit Vorsicht zu geniessen, da eventuell auch friedvolle User ausgesperrt werden können.
Linux Server sollten regelmäßig auf installierte Rootkits geprüft werden. Chkrootkit prüft zuverlässig und erkennt über 50 verschiedene Rootkits, erkennt geänderte Lastlog-Dateien und findet Kits die auf Kernel-Module basieren.
Jeder kennt das Problem von ständigen und wiederkehrenden Bruteforce Angriffen. Wer diese in Zukunft erfolgreich abwehren möchte, sollte dich Fail2Ban genauer anschauen. Das kleine Programm scannt Logfiles aller Art nach fehlgeschlagenen Logins und sperrt den Angreifer per temporärer Iptables Regel.
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